Bigbank erzielt im ersten Quartal 5,8 Millionen Euro Nettogewinn

• Bigbank, den 3. Juli 2019

Nettogewinn

„Die Vermögenswerte der Bigbank erhöhten sich um 3,7 Prozent auf 19,7 Mio.“

Bigbank erzielt im ersten Quartal 5,8 Millionen Euro Nettogewinn

Bigbank hat im ersten Quartal 2019 einen Nettogewinn von 5,8 Mio. Euro erwirtschaftet und damit den Vorjahreswert um 0,6 Mio. Euro übertroffen. Das Kreditvolumen stieg im gleichen Zeitraum um 3,6 Mio. Euro, was einem Plus von 0,8 Prozent entspricht. Bigbank ist in neun europäischen Ländern tätig, das stärkste Wachstum innerhalb der Gruppe wurde in der estnischen Geschäftseinheit erzielt.

"Im ersten Quartal 2019 entwickelten sich sowohl die wirtschaftliche Situation als auch die Zukunftsaussichten für die Wirtschaft auf allen Heimatmärkten der Bank gut", sagt Martin Länts, neuer Vorstandsvorsitzender der Bigbank. "Das hohe Niveau von BIP-Wachstum und Beschäftigung bildet eine gute Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg der Bigbank-Gruppe. Auch die Wirtschaftslage in Estland ist sehr gut, obwohl es in verschiedenen Sektoren einige Veränderungen gegeben hat. Der rasante Anstieg der Bauwirtschaft wurde durch einen Anstieg der Industrie ersetzt." Länts wurde im ersten Quartal zum neuen Vorstandsvorsitzenden ernannt, als ehemaliges Mitglied der Geschäftsleitung der Bigbank-Gruppe, ist er seit dem 15. März in seiner neuen Position tätig. Sven Raba und Mart Veskimägi agieren weiterhin als Mitglieder des Vorstands.

„Im ersten Quartal 2019 entwickelten sich sowohl die wirtschaftliche Situation als auch die Zukunftsaussichten für die Wirtschaft auf allen Heimatmärkten der Bank gut.“

Die Vermögenswerte der Bigbank erhöhten sich um 3,7 Prozent auf 19,7 Mio. Euro, ihr Gesamtvolumen beträgt zum Quartalsende 548,2 Mio. Euro. Zum Ende des ersten Quartals 2019 verfügte die Bigbank über 408.606 Euro laufende Termingeld-Verträge. Der durchschnittliche Einlagenbetrag lag bei rund 24.000 Euro. Die gewichtete durchschnittliche Restlaufzeit bis zur Rückzahlung von Einlagen und Zinsen betrug knapp 21 Monate und die gewichtete durchschnittliche Vertragslaufzeit um die 36,5 Monate. Die Anzahl der ausstehenden Kredite an Verbraucher betrug zu Ende März 121.000 Kreditverträge. Das Kreditportfolio ist breit diversifiziert: Der durchschnittliche Kreditbetrag lag bei 3.714 Euro. Die 40 größten Kreditforderungen machten dabei 6,1 Prozent des Kreditportfolios zum Ende des ersten Quartals aus.

Der kontinuierliche Ausbau der automatisierten Prozesse zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit schreitet 2019 weiter voran. Die litauische Niederlassung des Konzerns wurde im Februar vollständig auf Nest, ein von Bigbank selbst entwickeltes Informationssystem, umgestellt. "Unser Kernsystem wurde bereits 2017 in Finnland und im vergangenen Jahr in Schweden implementiert", erklärt Länts und fährt fort: "Strategisches Ziel ist es, Nest bis Anfang 2020 in allen Filialen der Bigbank vollständig zu nutzen. Die schnellen automatisierten Prozesse dieses Systems verschaffen uns einen klaren technologischen Vorsprung gegenüber unseren Wettbewerbern."

Diesen Artikel weiterempfehlen:

Einloggen