Bigbank erzielt mit 17,5 Millionen Euro im dritten Quartal ihren bisher höchsten Gewinn

• Bigbank, den 12. Dezember 2019

Höchststand

„Im dritten Quartal 2019 hat der Nettogewinn der Bigbank mit 17,5 Millionen Euro einen weiteren Höchststand erreicht.“

Köln, Tallinn, 06. Dezember 2019. Im dritten Quartal 2019 hat der Nettogewinn der Bigbank mit 17,5 Millionen Euro einen weiteren Höchststand erreicht. Damit übertraf der Gewinn die ersten drei Quartale des Vorjahres um 2,5 Millionen Euro. 5,6 Millionen Euro wurden hierbei im dritten Quartal erwirtschaftet. Das Kreditvolumen stieg im gleichen Zeitraum um 11,3 Millionen Euro und beläuft sich auf 450,5 Millionen Euro.

„Dieses ausgezeichnete Ergebnis stärkt weiterhin die Kapitalisierung unserer Bank. Mit einer Steigerung des Eigenkapitals von 11 Prozent auf 134 Millionen Euro macht dies 25 Prozent der Bilanzsumme aus“, bestätigt Martin Länts, CEO der Bigbank. Mit 531 Millionen Euro erhöhten sich die Vermögenswerte der Bigbank zum Ende des dritten Quartals im Vergleich zum Jahresende 2018 um 0,50 Prozent.

Zum Ende des dritten Quartals 2019 verfügte die Bigbank über 378.613.000 Euro laufende Termingeld-Verträge. Der durchschnittliche Einlagenbetrag pro Festgeldvertrag lag Ende September bei 23.000 Euro. Die gewichtete durchschnittliche Restlaufzeit bis zur Rückzahlung von Einlagen und Zinsen betrug 23 Monate und die gewichtete durchschnittliche Vertragslaufzeit lag bei 40 Monaten. Die Anzahl der ausstehenden Kredite an Verbraucher betrug zu Ende Juni 114.000 Kreditverträge. Das Kreditportfolio ist breit diversifiziert: Der durchschnittliche Kreditbetrag lag bei 4.063 Euro. Die 40 größten Kreditforderungen machten dabei 5,9 Prozent des Kreditportfolios zum Ende des dritten Quartals aus.

„Die estnische Zweigstelle erwirtschaftete den größten Anteil der Erhöhung in unserem Kreditportfolio. Es ist uns gelungen, unser Privatkreditportfolio deutlich auszubauen und so unseren Marktanteil auf dem Heimatmarkt zu erhöhen", so Länts. Auch für das weitere Wachstum wurden gute Voraussetzungen geschaffen und kürzlich die Aktivitäten im Bereich Corporate Banking auf dem estnischen Markt aufgenommen. „Die Fokussierung auf Firmenkunden unterstützt unser Ziel, unseren Umsatz auch in den kommenden Quartalen zu steigern. Die Nachfrage nach Krediten ist rege und das Angebot in den baltischen Staaten eher gering. Zudem wollen Unternehmen Wachstum generieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben – die Kreditgeber werden jedoch immer konservativer. Hier sehen wir mit unserem Geschäftsmodell großes Potenzial", führt Länts aus.

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