Digitalisierung: Was bringt die digitale Zukunft?

• Bigbank, den 6. August 2019

Vermögensaufbau

„Das Alltagsleben wird kontinuierlich durch die Digitalisierung verbessert.“

Was bringt die digitale Zukunft?

Die fortschreitende Digitalisierung wird immer wieder kritisch betrachtet. Doch es zeigt sich, dass die Deutschen mit Blick auf die Zukunft weniger ängstlich sind als oftmals angenommen: Die aktuelle Vermächtnisstudie, eine Kooperation von Die Zeit, dem Institut für angewandte Sozialwissenschaft und dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), belegt, dass die Deutschen in diesem Punkt eher unbesorgt sind. Zwar sind drei Viertel der Befragten davon überzeugt, dass die Digitalisierung einen allgemeinen Arbeitsplatzverlust nach sich ziehen wird. Jedoch denkt nur jeder Dritte, dass sein persönlicher Arbeitsplatz gefährdet ist. Nur drei Prozent aller Probanden glauben, dass ihre Arbeit von Robotern durchgeführt werden kann. Insgesamt ist die Mehrheit der Befragten (90 Prozent) mit ihrem Leben zufrieden und beurteilt die Zukunft positiv. Die Befragten davon aus, ihren aktuellen Lebensstandard und sozialen Status in den nächsten zehn Jahren zu halten. Das Alltagsleben wird dabei kontinuierlich durch die Digitalisierung verbessert und vereinfacht, sie ist bereits ein fester Bestandteil – im Arbeits- wie im Privatleben.

Home, smart home

Aktuell befindet sich beispielsweise die Smart-Home-Technologie auf dem Vormarsch: Die umfassende Vernetzung von Geräten und ihre Steuerung und deren Nutzung bietet viele Vorteile und erleichtern das tägliche Leben. Der Zugriff über das Internet oder Apps zur Programmierung einzelner Haushaltsgeräte hilft beispielsweise, den Alltag nach den eigenen Bedürfnissen zu gestalten: so können die Waschmaschine oder einzelne Küchengeräte vorprogrammiert und zu einem bestimmten Zeitpunkt gestartet werden. Kommt man nach Hause, ist die Wäsche bereits gewaschen oder das Brot bereits gebacken. Überwachungs-Apps, die mit dem Handy verbunden sind, steuern in programmierbaren und unregelmäßigen Zeitabständen die Lichtanlagen und suggerieren so die Anwesenheit der Bewohner: Das Risiko eines Einbruchs während einer längeren Abwesenheit wird so minimiert. Bei der Heimkehr ist die optimale Raumtemperatur bereits eingestellt und die Vorzüge der digitalen Infrastruktur bietet ein angenehmes Leben: Entertainment, Kommunikation, Einkaufen, Terminmanagement und um die eigenen Finanzen kümmern – all dies ist bequem und rund um die Uhr möglich.

„Die Vorzüge der digitalen Infrastruktur bieten ein angenehmes Leben: Entertainment, Kommunikation, Einkaufen.“

Warum Digitalisierung gut für Ihr Geld ist

Denn im Bankensektor schreitet die Digitalisierung ebenfalls voran. Die Beliebtheit von Onlinebanken spricht dafür: Die Zahl der Online-Konten steigt kontinuierlich. Sich online um seine Finanzangelegenheiten zu kümmern, spart Zeit und ist effektiv: Keine Abhängigkeit von Öffnungszeiten, leichter und schneller Zugriff auf fast alle wichtigen Finanzdienstleistungen, jederzeit, ob spät in der Nacht oder Sonntag früh. Dank der Digitalisierung kann sich jeder Anleger flexibel um seine Finanzen kümmern. Neben den täglichen Bankgeschäften, geht auch die Anlage von Festgeld leicht von der Hand. Das Internet ist dabei ein guter Verbündeter. Der Vergleich von Anbietern vor der Entscheidung einer Geldanlage bietet eine hohe Transparenz und zeigt – oftmals auf einen Blick – die besten Konditionen und die Möglichkeit, grenzübergreifende Investitionen zu tätigen. Eine Kontoeröffnung bei einem entsprechenden Anbieter ist schnell und unkompliziert möglich, etwa bei Bigbank. Mittels PostIdent-Videochat kann ein Konto jederzeit eröffnet werden.

Ein Blick in die Zukunft zeigt: Digitale Techniken und neue intelligente Lösungen integrieren sich künftig noch stärker in das tägliche Leben und die Arbeitswelt, können Leben erhalten oder retten und die Umweltbedingungen verbessern. Und sie vernetzen alle Nutzer – weit über die Grenzen von Raum und Zeit. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten, auch für Sie und Ihre Geldanlage.

Diesen Artikel weiterempfehlen:
Facebook Twitter LinkedIn

Einloggen