Invest 2018 – ein Hoch auf den digitalen Fortschritt!

• Bigbank, den 25. April 2018

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"Die Digitalisierung im Finanzsektor bedeutet vor allem Kosteneinsparungen und eine stärkere Effizienz."

Invest 2018 – ein Hoch auf den digitalen Fortschritt!

Über 12.000 Besucher und 144 Aussteller kamen in diesem Jahr nach Stuttgart zur Invest, der deutschen Leitmesse für Finanzen und Geldanlage . Darunter auch die Bigbank, die bereits zum siebten Mal inklusive Messestand vertreten war. „Für unser deutschsprachiges Team bietet die Messe eine tolle Gelegenheit, sich mit unseren deutschen und teilweise auch österreichischen Kunden direkt vor Ort zu treffen und neue Kontakte zu knüpfen“, erklärt Pavels Gilodo, Vorstandsmitglied der Bigbank, auf der Messe. Darüber hinaus tausche man sich mit anderen Anbietern über aktuelle Branchenthemen aus.

Gilodo, der die Messe in diesem Jahr erstmalig besuchte, zeigt sich vor allem von der großen Themenvielfalt auf der Messe begeistert: „Von ETFs über Zertifikate, Rohstoff-Investments bis hin zu Sparprodukten und sogar Kryptowährungen, hier ist wirklich von allem etwas dabei“, berichtet er und macht einen gemeinsamen Nenner in diesem bunten Mix aus: „Die Messeauftritte und beworbenen Produkte und Dienstleistungen verdeutlichen einmal mehr, dass der Markt für Finanzdienstleistungen immer digitaler und umkämpfter wird“, so Gilodo. Dass die Digitalisierung im deutschen Bankenmarkt bereits weit fortgeschritten ist, habe beispielsweise ein eigener „Themenpark“ für FinTech-Startups demonstriert. Aber auch die Stände der etablierteren Finanzdienstleister fokussierten sich mit ihrem Messeauftritt mehrheitlich auf digitale Finanzdienstleistungen.

"Die Messeauftritte und beworbenen Produkte und Dienstleistungen verdeutlichen einmal mehr, dass der Markt für Finanzdienstleistungen immer digitaler und umkämpfter wird."

Die Digitalisierung im Finanzsektor bedeutet vor allem Kosteneinsparungen und eine stärkere Effizienz. „Das Aufkommen digitaler und innovativer Anbieter verschärft zudem den Wettbewerb. Kunden haben heute eine größere Angebotsauswahl als früher und dank dem technologischen Fortschritt können sie heute Gebühren oder Zinskonditionen von verschiedensten Anbietern in ganz Europa ganz einfach vergleichen und auch wahrnehmen“, ergänzt Gilodo. So seien ehemalige lokale Barrieren im Banking heute aufgehoben. Deutschen Verbrauchern steht heute somit ein einheitlicher, gesamteuropäischer Bankenmarkt zur Verfügung, und dass – dank Digitalisierung – von Zuhause aus.

„Durch diese Entwicklung sehen wir in uns in unserer strategischen Ausrichtung als grenzüberschreitender Anbieter für Festgeld in Deutschland und Österreich bestätigt“, sagt Gilodo. Denn durch den Auftritt als reine Online-Bank hierzulande kann die estnische Bigbank effizienter arbeiten und so Kosten einsparen, was wiederum überdurchschnittlich attraktive Festgeldkonditionen ermöglicht. Nicht umsonst durfte sich die Bank in den vergangenen beiden Jahren über die Auszeichnung „Bestes Festgeld“ des Handelsblatts freuen. Und egal ob per Post, Telefon oder über modernere Kommunikationswege: Bigbank-Kunden in Deutschland und Österreich steht ein professionelles deutschsprachiges Kundenservice-Team zur Seite, dass ebenfalls bereits mehrfach ausgezeichnet wurde – etwa vom Verbraucherportal Verivox.

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