Bigbank erzielt im Geschäftsjahr 2017 einen Gewinn von 17,2 Millionen Euro

• Bigbank, den 12. März 2018

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"Kreditverkäufe der Bigbank erreichten 2017 ein Allzeithoch und verzeichneten ein Plus von 12 Prozent"

Bigbank erzielt im Geschäftsjahr 2017 einen Gewinn von 17,2 Millionen Euro

Bigbank erzielte im Geschäftsjahr 2017 einen Gewinn von 17,2 Millionen Euro. Das ist ein Anstieg von 47 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das Gesamtvermögen der Bank erreichte zum Jahresende 459 Millionen Euro – somit erzielte die Bigbank ein jährliches Wachstum von 16,5 Prozent.

„Das Wirtschaftswachstum in der Europäischen Union liegt auf dem höchsten Stand der vergangenen zehn Jahre und alle Anzeichen deuten auf weiteres Wachstum hin", erklärt Sven Raba, Vorstandsvorsitzender der Bigbank. „Diese überraschend positive Entwicklung wurde durch eine Finanzpolitik begünstigt, die die Finanzierung, den starken privaten Konsum, das schnelle Wachstum der Weltwirtschaft und den Rückgang der Arbeitslosenzahlen fördert." Raba fügt hinzu, dass weiteres Wachstum davon abhänge, ob diese Politik in der Euro-Zone beibehalten wird.

Die Festgeldeinlagen bei der Bigbank stiegen 2017 um 17 Prozent auf 334,8 Millionen Euro. Im Durchschnitt betrugen die Einlagen pro Kunde zum Jahresende 23.000 Euro gegenüber 22.000 Euro im Vorjahr. Die gewichtete durchschnittliche Restlaufzeit des Einlagenportfolios lag zum Jahresende bei mehr als 539 Tagen. Aufgrund des Niedrigzinsumfelds fiel der Anteil der Zinsaufwendungen an den durchschnittlichen verzinslichen Verbindlichkeiten – und zwar auf 1,9 Prozent zum Jahresende verglichen zu 2,3 Prozent im Vorjahr. Die Bigbank bietet Festgeld in Estland, Finnland, Schweden und Lettland sowie als grenzüberschreitenden Service in Deutschland, Österreich und den Niederlanden an.

"Bigbank erzielte im Geschäftsjahr 2017 einen Gewinn von 17,2 Millionen Euro. Das ist ein Anstieg von 47 Prozent im Vergleich zum Vorjahr."

Neben seinem Festgeldangebot basiert das Geschäftsmodell der Bigbank auf der Vergabe von Verbraucherkrediten. Das Kreditportfolio stieg um 9,1 Prozent auf 396 Millionen Euro. Die Kreditverkäufe der Bigbank erreichten 2017 ein Allzeithoch und verzeichneten ein Plus von 12 Prozent. „Wir haben die Qualität unseres Portfolios im Laufe des Jahres deutlich steigern können", sagt Raba. „Bemerkenswert ist, dass der Anteil der Kreditforderungen, die ihre Fälligkeiten um mehr als 90 Tage überschritten haben, bis zum Ende des Jahres von 12,9 Prozent auf 6,8 Prozent zurückging. Das ist eines unserer niedrigsten Niveaus, die wir je verzeichnet haben." Ende 2017 verfügte die Gruppe über fast 144.000 Kreditverträge: 33.000 in Estland, 60.000 in Lettland, 27.000 in Litauen, 11.000 in Finnland, 8.000 in Schweden und 5.000 in Spanien.

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